Neues Dach statt altem Dach
Beim Neubau Dach beachten
Meine individuelle Dachauswahl
Welche Dachform fürs Haus
Regelmässige Wartung
Wie kann ich mein Dach nutzen
Qualitatives oder Spar Material
 
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Neues Dach statt altem Dach
 
Bei vielen älteren Häuser kommt einmal der Zeitpunkt wo man sich fragt wie es mit dem Dach steht. Eine Dachübersteigung von einem Dachdeckermeister kann hier Aufschluß über den Zustand und die weitere Vorgehensweise liefern. Bis zu einem gewissen Punkt kann man alle Dächer sanieren und reparieren. Sollte der Dachstuhl oder die Mehrzahl der Ziegel aber stark in Mitleidenschaft stehen, sollte an eine Neudeckung gedacht werden. Man spart sich auf längere Sicht die regelmäßigen Reparatur- und Ausbesserungsarbeiten und bekommt zusätzlich wieder die Sicherheit die ein Dach dem Haus geben soll um den Wohlfühlfaktor zu heben.
 
 
Beim Neubau Dach beachten
 
Vor allem beim Neubau eines Hauses ist das Dach eines der wichtigsten Stützen die dem Haus die nötige Sicherheit und Charakteristik verleihen. Deswegen ist es ratsam schon während der Planung des Hauses, sich auch von einem Dachdecker über das Dach beraten zu lassen. Es gibt hier sehr viele Punkte im Vorfeld zu beachten:

1. Die persönliche Dachform
2. Die individuelle Dachauswahl in Farbe und Art der Dachziegel
3. Die gleichzeitige Nutzbarkeit für aktuelle und zukünftige     Technologien wie z.B. für die Solartechnik oder Dachentwässerung
4. Die sichere Konstruktion und Statik
5. Die weitreichenden Schutzmaßnahmen für Schnee, Wind, Gewitter (Blitzschutz), etc.
 
 
Meine individuelle Dachauswahl
 

Für die richtige Auswahl des Daches sind 3 Kriterien entscheidend: 1. Material, 2. Form und 3. Farbe. Diese 3 Kriterien sind ein wesentlicher Gestaltungsfaktor für Ihr neues Eigenheim.

 

Material:
Grundsätzlich werden folgende Materialien als Dachdeckungen verwendet: Beton, Ton, Faserzement, Metall und Bitumen.

 

Form:
Unterschiedlichste Formen und Oberflächen werden von den

Herstellern angeboten wie z.B.: Großformatige Dachsteine (Bramac Alpendachstein...), Kleinformatige Dachsteine,(Biber Dachstein,

Wiener Tasche ...), Dachschindel (Eternit Rhombus Schablone ...).

Farbe:
Die Dächer werden immer bunter und erweitern die Möglichkeiten der Hausgestaltung gewaltig. Die klassische Dachfarbe ist das ziegelrote Dach. Doch auf Grund der technischen Möglichkeiten bei der Herstellung der Dachsteine sind der Fantasie praktisch keine Grenzen mehr gesetzt. Nahezu jede Farbe kann heute hergestellt werden. 

 
 
Welche Dachform fürs Haus
 
Es gibt verschiedene Arten, die je nach Lage, Statik und persönlichen Wunsch zur Geltung kommen.


Flachdach Satteldach Pultdach Walmdach
       
Mansardendach Zeltdach Kuppeldach Sheddach
 
 
Regelmässige Wartung
 
Eine regelmäßige Wartung ist sehr wichtig. Es werden Schäden wie Schimmelbildung oder lockere Dachziegel schon frühzeitig erkannt. Durch unsere fachmännische Erfahrung erkennen wir auch kleinere oder verdeckte Schäden und man kann so Kosten bei anfallenden Reparaturen einsparen und auch der Wert der Immobilie bleibt erhalten. 
 
 
Wie kann ich mein Dach nutzen
 
Das Dach ist nicht nur Schutz und wertet das Haus mit seiner Form auf, sondern kann auch eine Einsparung bringen. Durch den Einsatz von Photovoltaik- und Solaranlagen kann man so Heizkosten wie auch Stromkosten einsparen.

Doch nicht jedes Dach eignet sich für diese neue Energietechnik.
Besonders bei standortbedingter Verschattung hat man oft mehr Kosten als Nutzen. Für eine Eignung sollte man daher unbedingt im Voraus alle Punkte abklären. Optimal für den Einsatz von Photovoltaikanlagen sind Dächer mit einem Neigungswinkel von +/- 30 Grad und einer Ausrichtung nach Süden.

Eine weiter intelligente Lösung ist das Dachentwässerungssystem. Dieses sammelt Regenwasser, ohne dass eine entsprechende Regenwassertonne überläuft. Es ist mit einem Mechanismus ausgestattet, der die Wasserzufuhr bei Bedarf automatisch abschneidet.  Man kann das System auch für die Toilettenspülung  oder die Waschmaschine verwenden und erhält somit kostenloses Nutzwasser.
 
 
Qualitatives oder Spar Material
 
Vor allem beim Dach sollte man schon aus Sicherheitsgründen nicht auf irgendwelche billigen "No Name" Produkte zurückgreifen, denn das Dach ist eines der wichtigsten Teile des Hauses ist und muss sehr viel aushalten:  Hitze (bis + 70° C) Kälte (bis – 30 C), Windgeschwindigkeiten (bis 150 km/h), Schnee- und Eislasten (bis 1200 Kg/m²), Hagel und Feuer sowie einen hohen Schallschutz gewährleisten. Um diesen Punkten zu entsprechen setzen wir nur qualitativ hochwertiges Material ein.
 
 
Der Winter kommt, was ist zu beachten
 
Je nach Witterungsverhältnissen und Schneemassen sollte man den Dachstuhl auf Risse oder lockere Balken untersuchen, da sich bei viel Schnee dieser tonnenschwer auf dem Dach mehrere Tage auf dem Dach lagern kann. Auch die Dachrinnen und Abflüsse sollten überprüft und gegebenenfalls vom Laub oder Schmutz entfernt werden. Je nach Bauordnung ist auch ein Schneeschutz im Eingangsbereich des Hauses und jeweils dort anzubringen, wo Schnee auf öffentliche Flächen wie z.B. ein Gehweg fallen kann.
 
 
Dachkonstruktionen fürs Insiderwissen
 
Man unterscheidet bei der Konstruktion 3 verschiedene Arten:

Das Kaltdach ist eine hinterlüftete Dachkonstruktion unter der Dacheindeckung.

Das Unterdach ist eine Ausführungsvariante des Kaltdachs, welche bei einem ausgebauten Dachgeschoß oder bei Unterschreitung der Dachneigung zur Anwendung kommt. Es besteht aus der Vollschalung, einer Vordeckbahn und der Konterlattung parallel zu den Sparren.

Das Warmdach ist eine nicht hinterlüftete Konstruktion, wie sie zum Beispiel bei Flachdächern im Industrie- und Hallenbau hauptsächlich ausgeführt wird.

 
 

 


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